Settings und Arbeitsweisen
Alle Themenbereiche sind in unterschiedlichen zeitlichen und methodischen Settings bearbeitbar. Abhängig von den inhaltlichen Zielen und Ihren unternehmensspezifischen Interessen und Bedingungen wird wird die passende Lernarchitektur erarbeitet.
Arbeitsformen:
- Einzeltraining, themenspezifisches Coaching, Kleinstgruppentraining
- Training, Workshops, Supervision, Gruppencoaching
- Begleitung firmeninterner Projekte
- Training on the Job
- Workshopreihen und Entwicklungsprogramme
- Großgruppenveranstaltungen
- Kombinationen unterschiedlicher Formen
Häufig ist es sinnvoll in Lernprozessen unterschiedliche Arbeitsformen zu kombinieren.
Zeitliche Aufteilung:
Bei Lernprozessen arbeitet die Zeit mit. Durch Verteilung von Trainingsabschnitten über einen längeren Zeitraum kann die Zwischenzeit als Übungs- und Verfestigungsphase mitgenutzt werden. Bei bestimmten Themen wiederum ist das geballte Seminargeschehen wichtig, um Veränderungen in Gang zu setzen.
Vorbereitung und Nachbereitung
Untersuchungen haben gezeigt, dass die Einbettung von Trainings maßgeblich für den Erfolg verantwortlich ist. Für die Vor- und Nachbereitung Ihrer Veranstaltungen kann das Folgendes bedeuten:
- Durch Erwartungsabfragen bzw. Pre-Work geht der Teilnehmer vorbereitet und mit persönlichen Zielen in das Training. Hierdurch wird die Lernbereitschaft und die Aufnahmefähigkeit gefördert.
- Durch Zielvereinbarungen mit dem Teilnehmer im Vorfeld und Auswertungsgesprächen im Nachgang kann der direkte Vorgesetzte oder der Bereich Personal den Trainingserfolg unterstützen und beurteilen.
- Durch den Rücklauf der Dokumentation des Trainings werden dem Teilnehmer die im Prozess erarbeiteten Ergebnisse zur Verfügung gestellt. Der Teilnehmer kann so dauerhaft auf konkrete Lernerfahrungen zurückgreifen.
- Durch Supervision im Nachgang (z.B. nach 3 Monaten), verbunden mit konkreten Aufgaben, wird aus einem punktuellen Ereignis ein Prozess. Dies sichert den Praxisbezug.

